Dipl.-Soz. Philipp Berg, M.A. Soziale Arbeit

Hochschule Darmstadt
Fachbereich Soziale Arbeit
Adelungstraße 51
64283 Darmstadt

E-Mail: p.berg[at]tiefenhermeneutik.org

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Soziologie und Sozialpsychologie neuer Rechter Bewegungen (z.B. Pegida)
  • Antisemitismusforschung
  • Berufliche Sozialisation und Umgang mit berufsethischen Konflikten in der Sozialen Arbeit
  • Methoden qualitativer Sozialforschung

CV

Ausbildungsteilnehmer in der Ausbildung zum analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten am Anna-Freud-Institut Frankfurt e.V.

Vom SoSe 2010 – SoSe 2017 Studium der Soziologie, Philosophie und Pädagogik an der Technischen Universität Darmstadt, Diplom im Fach Soziologie 2017 (mit einer Arbeit über Verschränkungen zwischen hegemonialer Männlichkeit und Pegida am Beispiel einer biographischen Fallanalyse)

Mitherausgeber der Freien Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Soziapsychologie (seit der Ausgabe 02/2017)

Seit dem Wise 2012/13 Lehrbeauftragter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit, bzw. Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt

12/2009 – 11/2011 Didaktischer Assistent für pädagogische und ethische Grundlagen der Sozialen Arbeit am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt

Vom WiSe 2006/07 – SoSe 2012 Studium der Sozialen Arbeit an der Hochschule Darmstadt, Bachelor of Arts 2009 (mit einer Arbeit über zeitdiagnostische Überlegungen zum Wandel von Beziehungen im Postfordismus), Master of Arts 2012 (mit einer Arbeit über die Studien zum autoritären Charakter und autoritäre Tendenzen bei Studierenden heute. Eine Gruppendiskussion)

Publikationen

Herausgeberschaften

Dichte Interpretation. Tiefenhermeneutik als Methode qualitativer Forschung. Wiesbaden: Springer VS 2019. (zusammen mit Julia König, Nicole Burgermeister, Markus Brunner und Hans-Dieter König)
Family Feud. Freie Assoziation – Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie, Jg. 21, 1/2018. (zusammen mit Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom Uhlig und Sebastian Winter)
Glühende Landschaften. Freie Assoziation – Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie, Jg. 20, 2/2017. (zusammen mit Markus Brunner, Christine Kirchhoff, Julia König, Jan Lohl, Tom Uhlig und Sebastian Winter)

Aufsätze/Buchbeiträge (Auswahl)

„Wir werden auch unsere eigenen Klischees nicht los“. Konflikte zwischen institutionellen Handlungspraxen und berufsethischen Ansprüchen unter angehenden Sozialarbeiter_innen. In Julia König, Nicole Burgermeister, Markus Brunner, Philipp Berg und Hans-Dieter König (Hg.): Dichte Interpretation. Tiefenhermeneutik als Methode qualitativer Forschung. Wiesbaden 2019: Springer VS, S. 145-188.

„Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten“ oder „Kann man nicht einfach normal sein?“. Psychoanalytisch-sozialpsychologische Überlegungen zur Kontinuität deutscher Schuldabwehr anhand der Filme „Wir sind jung, wir sind stark.“ und „Mitten in Deutschland: NSU. Die Täter“ (zusammen mit Alina Brehm, Sebastian Jentsch, Matthias Monecke und Hauke Witzel). In Psychologie & Gesellschaftskritik, 41. Jg., 3-4/2017, S. 131-159.

Thesen zur Putin-Idealisierung der Montagsmahnwachen für den Frieden. In Freie Assoziation – Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie, 18. Jg., 2/2015, S. 107-110.